Geschäftsführer, der selbst Träger ist
Reiner Korneffel leitet zwei Jugendhilfe-Einrichtungen mit. Wer mit uns spricht, spricht mit einem aktiven Praktiker — keinem Vertriebskanal.
Soziale Einrichtungen warten oft Wochen auf Zahlungen ihrer Kostenträger. Mit Korneffel Social-Factoring bekommen Sie Ihr Geld innerhalb von 48 Stunden — sicher, transparent, ohne lange Vertragsbindung. Eine Branchenlösung aus über drei Jahrzehnten Praxiserfahrung in der Sozialwirtschaft.
Lieber direkt anrufen? +49 (0)4634 9367970Andere Anbieter können Liquidität. Aber Branchen-DNA, eigene Träger-Erfahrung und einen Softwarepionier am Tisch — das haben sie nicht.
Reiner Korneffel leitet zwei Jugendhilfe-Einrichtungen mit. Wer mit uns spricht, spricht mit einem aktiven Praktiker — keinem Vertriebskanal.
Gründer der Daarwin GmbH und Macher des QM-Center®, das seit 25 Jahren Maßstab in Jugendhilfe-Software ist. Wir verstehen Prozess-Engpässe technisch, nicht nur kaufmännisch.
Die RHD AG ist eigenständige hanseatische Factoring-Gesellschaft mit Sitz Am Wall — kein FinTech-Vehikel, kein Bank-Tochter-Konstrukt. Persönlicher Ansprechpartner statt Callcenter.
Träger, die über die Korneffel Beratung, KoJu24 oder IJOS kommen, erhalten verhandelte Vorzugskonditionen. Die Doppel-Beziehung Beratung + Factoring senkt den Gesamtaufwand.
Sie konzentrieren sich auf Ihre pädagogische Arbeit — den Rest übernehmen wir. Vom Rechnungseingang bis zur Gutschrift auf Ihrem Konto vergehen maximal 48 Stunden.
Sie erstellen wie gewohnt Ihre Kostenrechnung über die erbrachten pädagogischen Leistungen — auf Wunsch direkt aus Ihrer Fachsoftware wie KoJu24.
Sie übermitteln die Rechnung an die RHD Rechnungsstelle AG — komfortabel per Upload im Kundenportal oder postalisch. Verschlüsselt und DSGVO-konform.
Innerhalb von 48 Stunden wird Ihnen der volle Rechnungsbetrag überwiesen. Die RHD übernimmt fortan die Kommunikation mit dem Kostenträger.
Wichtig: Sie können das Verfahren jederzeit mit nur einer Rechnung testen — ohne Verpflichtung für die Zukunft.
Mehr als nur schnelle Liquidität: Sie reduzieren administrative Lasten, schaffen Planungssicherheit und gewinnen Freiräume für das, was wirklich zählt — Ihre Klientinnen und Klienten.
Statt 30, 60 oder gar 90 Tage auf den Zahlungseingang Ihrer Jugendämter und Kostenträger zu warten, ist das Geld nach 48 Stunden auf Ihrem Konto. Planungssicherheit auf Tagesbasis.
— CashflowKeine Überwachung von Zahlungseingängen. Kein Hinterhertelefonieren bei der wirtschaftlichen Jugendhilfe. Das übernimmt für Sie ein erfahrenes Team mit hanseatischem Verständnis für sensible Kommunikation.
— EntlastungIm echten Factoring übernimmt die RHD das Ausfallrisiko bei zahlungsunfähigen Schuldnern. Auch bei langwierigen Klärungen behalten Sie Ihre Liquidität — ohne Nachzahlungspflicht.
— SicherheitVerkürzte Forderungslaufzeiten verbessern Ihre Bilanzstruktur und damit Ihre Bonität gegenüber Banken, Vermietern und potenziellen Investoren — wichtig bei Erweiterungen und Investitionen.
— BonitätBei Inhaberwechsel oder Generationswechsel kann der Nachfolger seinen Einstieg über Factoring finanzieren — auch ohne klassische Bankkreditlinie. Ein wichtiger Baustein solider Nachfolgekonzepte.
— ZukunftKlare prozentuale Bearbeitungsgebühr. Keine Mindestgebühr, keine versteckten Kosten, keine Vertragslaufzeit. Sie bezahlen nur, wenn Sie tatsächlich eine Rechnung einreichen.
— FairnessVerschieben Sie die Regler und sehen Sie sofort, wie viel Liquidität Sie gewinnen, was es kostet — und wie viele administrative Stunden Sie pro Monat einsparen.
*Annahme: 45 € interne Vollkosten pro Stunde Verwaltungsarbeit. Alle Werte sind Modellrechnungen und ersetzen kein individuelles Angebot. Die endgültige Gebühr ist abhängig von Volumen, Schuldnerstruktur und gewähltem Factoringverfahren. Gerne erstellen wir Ihnen eine verbindliche Kalkulation auf Basis Ihrer Echtdaten.
Jedes Finanzierungsinstrument hat seinen berechtigten Platz. Für die laufende Liquiditätssteuerung in der Sozialwirtschaft zeigt sich jedoch ein klares Bild.
| Kriterium | Social-Factoring | Banken-Kontokorrent | KfW-Darlehen |
|---|---|---|---|
| Auszahlung nach Antragstellung | 48 Stunden | 1–4 Wochen | 10–14 Werktage |
| Bonitätsprüfung des eigenen Unternehmens | nicht erforderlich | umfangreich | umfangreich |
| Forderungsmanagement inkludiert | |||
| Ausfallrisikoübernahme | je nach Variante 100 % | ||
| Vertragslaufzeit | keine Mindestlaufzeit | jährlich kündbar | 5–20 Jahre Tilgung |
| Bilanzwirkung | bilanzverkürzend | Verbindlichkeit | langfristige Verbindlichkeit |
| Sicherheiten erforderlich | die Forderung selbst | häufig dinglich | häufig dinglich |
| Skalierung mit Wachstum | automatisch | nur über Neuverhandlung | fester Rahmen |
| Geeignet für | laufende Liquidität, Working Capital | kurzfristige Engpässe | Investitionen, Anlagen |
Die Instrumente schließen sich nicht aus — im Gegenteil. Viele unserer Kunden kombinieren Social-Factoring für das laufende Geschäft mit einem KfW-Darlehen für Investitionen in neue Standorte. Wir beraten Sie zur passenden Struktur.
Es gibt drei Typen von Factoring-Anbietern, mit denen ein Träger der Sozialwirtschaft konfrontiert wird. Hier in direkter Gegenüberstellung — bewusst ohne Namensnennung, weil die Kategorien viel über die Tiefe der Branchenkenntnis sagen als einzelne Marken.
| Korneffel × RHD | FinTech-Plattform | Klassische Factoring-Bank | |
|---|---|---|---|
| Branchenkenntnis Sozialwirtschaft | eigene Träger-Erfahrung seit 1998, Software-Pionier (QM-Center®) | generisch, branchenagnostisch | fokussiert auf Handel, Industrie, Logistik |
| Persönlicher Ansprechpartner | fester Vorstand (Gunnar Neumahr) plus Korneffel-Beratung | Self-Service-Portal, Chat-Support | wechselnde Kundenbetreuer im Großkonzern |
| Kommunikation mit Jugendamt / Sozialamt | souverän, fachsprachlich, sensibel | Standard-Mahnwesen, oft unpassend für Kostenträger | juristisch korrekt, aber nicht sozialfachlich |
| Vertragslaufzeit | keine Mindestlaufzeit, Probefakturierung möglich | oft monatliche Mindestgebühr ab Konto-Eröffnung | typisch 12–24 Monate Mindestbindung |
| Mindest-Monatsvolumen | keine starre Untergrenze — Einzelfallprüfung | häufig ab 50.000 €/Monat | ab 250.000 €/Monat aufwärts |
| Software-Integration | KoJu24-Schnittstelle nativ, andere Fachsoftware nach Abstimmung | API-first, aber ohne Branchen-Connectoren | Excel-/DATEV-Export, kein Fachsoftware-Bezug |
| Beratung über Factoring hinaus | Strategie, Nachfolge, Konzept (Korneffel) + Recht/Steuer (IJOS) | keine | nur Cross-Selling auf andere Bankprodukte |
Hinweis: Die obige Gegenüberstellung beruht auf öffentlich verfügbaren Marktinformationen und Erfahrungswerten aus Beratungsgesprächen. Sie ist nicht als Bewertung einzelner Wettbewerber gemeint, sondern als ehrliche Verortung dessen, was wir anders machen.
Social-Factoring ist kein Standardprodukt. Es ist gewachsen aus 30+ Jahren Erfahrung mit den spezifischen Abrechnungslogiken, Rechtsgrundlagen und Stolperfallen der Sozialwirtschaft. Geeignet für kleine bis große Träger.
§§27, 34, 35, 35a, 41 SGB VIII — Heime, Wohngruppen, intensivpädagogische Einrichtungen, ambulante Hilfen.
SGB IX — besondere Wohnformen, Assistenzleistungen, Tagesförderstätten, ambulant betreutes Wohnen.
Interdisziplinäre Frühförderstellen, Familienzentren, niederschwellige Angebote nach SGB VIII / SGB IX.
1:1-Schulbegleitung, Inklusionsassistenz, Jugendsozialarbeit nach §13 SGB VIII.
Sozialpsychiatrische Zentren, betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen, Krisendienste.
Ambulante Pflegedienste, Tagespflege, betreutes Wohnen für Senioren, Pflege-WGs.
Bewährungshilfe, Straffälligenhilfe, Hilfen für Strafentlassene und Resozialisierungsprojekte.
Träger der beruflichen Aus- und Weiterbildung, Reha-Einrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen.
Ihre Branche ist nicht aufgeführt? Sprechen Sie uns an — wir prüfen Ihre individuelle Konstellation.
Branchenfit prüfen lassenAnonymisierte Konstellationen aus unserer Beratung. Konkrete, freigegebene Cases mit Trägername und Foto folgen nach Veröffentlichungs-Freigabe der jeweiligen Einrichtung.
Freier Träger §§34, 35a SGB VIII · ~45 Mitarbeitende
„Vor Korneffel mussten wir bei der Sparkasse einen Kontokorrent-Kredit ziehen, um die Gehälter pünktlich zu zahlen. Jetzt haben wir die Liquidität zwei Tage nach Rechnungsstellung — ohne Zinsen, ohne Bittstellerei."
Die Umstellung lief in 8 Werktagen. Nach 6 Monaten Laufzeit wurden zwei zusätzliche Pädagogenstellen besetzt, weil die Planungssicherheit Investitionen erlaubte.
Anerkannter Träger §75 SGB IX · 120 Beschäftigte
„Nach der BTHG-Reform haben sich Auszahlungsstrukturen verschoben. Mit Social-Factoring haben wir die Übergangsphase ohne Liquiditäts-Crunch überstanden."
Echtes Factoring inkl. Delkredere — der Träger hat keinerlei Rückbelastung erlebt, auch bei zwei langwierigen Einzelfall-Klärungen mit Bezirkssozialamt.
Gemeinnütziger Verein · 12 Honorarkräfte, 4 Festanstellungen
„Wir sind ein kleiner Träger — ich hätte nicht gedacht, dass Factoring uns überhaupt nimmt. Korneffel hat genau für unsere Größenordnung passende Konditionen verhandelt."
Beispiel dafür, dass auch kleinere Träger profitieren — keine Mindestgebühr, keine Mindestlaufzeit, Einrichtung in 5 Werktagen.
Hinweis: Die obigen Konstellationen sind aus realen Beratungsfällen aggregiert und anonymisiert. Konkrete, namentlich freigegebene Fallstudien werden hier nach Veröffentlichungszustimmung der jeweiligen Träger ergänzt.
7 Fragen, die zeigen, ob Social-Factoring für Ihre Konstellation passt. Ein 12-seitiges PDF mit Praxistipps, Rechenbeispielen und Entscheidungs-Matrix — kompakt, ohne Marketing-Sprech.
Der Download-Link wurde an Ihre E-Mail-Adresse versendet. Sie finden ihn meist innerhalb weniger Minuten im Posteingang (ggf. im Spam-Ordner nachsehen).
Hinweis: Ihre Nachricht war sehr lang und wurde beim Senden gekürzt. Wir empfehlen, uns längere Anliegen direkt per Mail an info@social-factoring.de zu schicken.
PDF im neuen Tab öffnen (20 KB)Tipp: Mit Rechtsklick auf den Button → „Ziel speichern unter…" herunterladen.
Hinweis: Sollte sich Ihr E-Mail-Programm nicht automatisch geöffnet haben, schreiben Sie kurz an info@social-factoring.de — wir senden den Link manuell.
Korneffel Social-Factoring ist die gewachsene Kooperation zweier spezialisierter Häuser: Einer Beratungsgesellschaft mit drei Jahrzehnten Praxis in der deutschen Sozialwirtschaft — und einem hanseatischen Finanzdienstleister, der aus einem der größten Abrechnungsspezialisten des Gesundheitswesens hervorgegangen ist.
Was Sie davon haben: Sie sprechen mit Menschen, die die fachlichen Begriffe Ihres Alltags verstehen — von Fachleistungsstunden über §36-Hilfeplan bis zur ICF-Klassifikation. Und Sie arbeiten mit einem Factor, der die Kommunikation mit Kostenträgern professionell, sensibel und souverän führt. Eine Bündelung, die in dieser Form im deutschen Sozialmarkt einmalig ist.
Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH · Husby (Schleswig-Holstein)
Reiner Korneffel — geschäftsführender Gesellschafter, Mit-Leiter zweier Jugendhilfeeinrichtungen und Wegbereiter digitaler Lösungen für den Sozialmarkt seit 1998.
Als Gründer der Daarwin GmbH entwickelte er mit der Software QM-Center® einen Marktstandard für Dokumentation, Abrechnung und Qualitätsmanagement in der Jugend- und Eingliederungshilfe — bis heute eingesetzt von Trägern mit tausenden Anwenderinnen und Anwendern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Die Daarwin GmbH ist mittlerweile Teil der myneva-Gruppe; das fachliche Verständnis aus dieser Pionierarbeit fließt heute in jede Beratung der Korneffel Beratung ein.
Wir bringen die Branchenkenntnis, die rechtliche Einordnung und die persönliche Beratung. Wir kennen die Herausforderungen aus der Innenperspektive — als selbst aktive Träger und langjährige Berater von Trägern in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg.
Als Beteiligungsgesellschaft engagiert sich Korneffel auf Wunsch nicht nur beratend, sondern auch operativ — mit eigener Beteiligung an Trägerstrukturen, bei Nachfolgeregelungen oder Neugründungen in der Jugendhilfe. Ergänzend wirken wir in den Fachverbänden AKSH und IGFH mit. Diese Doppelrolle aus Praktiker-Beteiligung und Verbandsarbeit ist seit Gründung 2017 konstitutives Merkmal unseres Selbstverständnisses.
korneffel-beratung.de besuchenHanseatisch geprägter Factoringpartner · Am Wall, Bremen
Die RHD Rechnungsstelle AG entstand 2014 als Tochter der AS Abrechnungsstelle AG — einem der Marktführer im Bereich der Leistungsabrechnung im Gesundheitswesen — und ist seit 2016 eigenständige Aktiengesellschaft mit Sitz Am Wall in Bremen.
RHD bringt das, was Banken oft nicht haben: Spezialisierung auf Factoring, echtes Verständnis für Vorfinanzierungsströme, persönliche Ansprechpartner statt Callcenter — und hanseatische Verlässlichkeit, wenn es um sensible Kommunikation mit Kostenträgern geht.
Als eigenständige Aktiengesellschaft im Factoring-Bereich unterliegt RHD den Anforderungen des Kreditwesengesetzes (§1 Abs. 1a Nr. 9 KWG) und damit der Aufsicht der BaFin — ein deutlicher Unterschied zu FinTech-Vermittlern ohne aufsichtsrechtliche Substanz. Die Spezialisierung auf Forderungen aus Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, Sozialpsychiatrie und Pflege ist über Jahre gewachsen — parallel zur weiterhin betriebenen Abrechnungstätigkeit im Gesundheitsmarkt.
Vorstand Gunnar Neumahr — ausgebildeter Bankkaufmann mit Diplom in Wirtschaftswissenschaften — führt die Gesellschaft seit Juli 2022. Der Sitz Am Wall, im Herzen der Bremer Altstadt, ist nicht nur Postanschrift, sondern Programm: kurze Wege, persönlicher Kontakt, hanseatische Verbindlichkeit.
rhd-bremen.de besuchenDrei Persönlichkeiten, ein gemeinsamer Anspruch: fachliche Tiefe, finanzwirtschaftliche Solidität und juristische Klarheit für die Sozialwirtschaft.
Reiner Korneffel ist Geschäftsführer der Korneffel Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH mit Sitz in Husby. Über drei Jahrzehnte Erfahrung in der Sozialwirtschaft — insbesondere in der Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und in Senioren-Wohnraumprojekten — prägen seine Arbeit. Sein Ansatz: nicht nur beraten, sondern auf Wunsch auch operativ beteiligen.
Im Korneffel-Social-Factoring-Verbund steht er für die fachliche Seite — also alles, was über reine Liquidität hinausgeht: Neugründungen, Unternehmensnachfolge, Strategie- und Finanzberatung, Konzeptarbeit. Wer in Husby anruft, spricht mit einem Branchenkenner, dessen Netzwerk in der nordwestdeutschen Sozialwirtschaft seit den 1990er-Jahren gewachsen ist.
Gunnar Neumahr ist seit dem 1. Juli 2022 Vorstand der RHD Rechnungsstelle AG in Bremen. Er bringt sowohl die handwerkliche Solidität eines ausgebildeten Bankkaufmanns als auch die strategische Weitsicht eines Diplom-Wirtschaftswissenschaftlers mit. 2020 gründete er seine eigene Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten Factoring, Liquiditätsmanagement, Krisenmanagement und Kreditberatung — bevor er zur RHD wechselte.
In der Kooperation mit Korneffel Social-Factoring vertritt Gunnar Neumahr die finanzwirtschaftliche Seite. Er versteht die besonderen Belange der Sozialwirtschaft — von der typischen Zahlungsmoral der Jugendämter bis zu den BTHG-bedingten Anpassungen in den Eingliederungshilfe-Strukturen. Wer in Bremen anruft, spricht mit einem Fachmann, nicht mit einem Vertriebsmitarbeiter.
Dr. Frank Plaßmeyer ist geschäftsführender Gesellschafter der IJOS GmbH mit Sitz in Georgsmarienhütte. Sein Unternehmen begleitet soziale Dienstleister dabei, fachliche, wirtschaftliche und rechtliche Anforderungen sicher miteinander zu verbinden — flankiert von eigenen Schwestergesellschaften für Rechts- und Steuerberatung.
Im erweiterten Korneffel-Netzwerk steht IJOS für jene Themen, die jenseits der reinen Liquiditätsfrage liegen: Entgeltvereinbarungen mit Kostenträgern, Konzept- und Gründungsberatung, Fortbildungen für Leitungs- und Fachkräfte, Datenschutz und juristische Begleitung. Die Kooperation rundet das Angebot ab — von der Liquiditätslinie bis zur fachlichen Tiefenarbeit.
Social-Factoring ist ein Baustein in einem deutlich größeren Angebot. Wer Beratung, Software oder Projektpartnerschaft sucht, findet im Korneffel-Umfeld passende Antworten — alles aus einer Hand, aus Husby.
Strategische Beratung, Nachfolgeregelungen, Neugründungen, Senioren-Wohnraumprojekte und Beteiligungen. Über drei Jahrzehnte Branchenerfahrung — auf Wunsch auch operativ mit eigener Beteiligung.
Die cloudbasierte, modular mietbare Software-Plattform für administrative und pädagogische Prozesse in sozialen Einrichtungen. Mit Dokumentation, Abrechnung, Medikation, Rechteverwaltung — DSGVO-konform auf deutschen Servern.
Die Branchenlösung für sofortige Liquidität in der Sozialwirtschaft. Kooperation der Korneffel Beratung mit der RHD Rechnungsstelle AG aus Bremen — mit Sonderkonditionen für Träger, die aus dem Korneffel-Netzwerk kommen.
Beratungs- und Fortbildungsunternehmen für soziale Dienstleister. Verbindet fachliche, wirtschaftliche und rechtliche Anforderungen — flankiert von eigenen Schwestergesellschaften für Rechts- und Steuerberatung. Standort Georgsmarienhütte.
Mittelpunkt Mensch, Technologie als Werkzeug. — Die Firmenmaxime, die unser gesamtes Handeln im Korneffel-Verbund prägt.
Echte Rückmeldungen von Einrichtungen, die mit Social-Factoring arbeiten. Über alle Größenklassen und Hilfeformen hinweg.
Wir nutzen diese Form der Abrechnung nun schon seit mehreren Monaten und sind mit dem Service sehr zufrieden. Die Umstellung erfolgte zügig, der Zahlungsfluss ist wie vereinbart. Unsere anfängliche Skepsis hinsichtlich der Akzeptanz bei den Jugendämtern stellte sich als unbegründet heraus. Keine Außenstände, kein aufwendiges Forderungsmanagement mehr — stattdessen Liquidität und Planungssicherheit!
Für mich liegt neben der schnellen und verbindlichen Auszahlung ein weiterer Vorteil im professionellen Management. Die Prozesse sind sehr klar und effizient — sicherlich auch durch die langjährige Expertise im Gesundheitsmarkt. Das entlastet uns und führt dazu, dass wir uns stärker auf die Pädagogik konzentrieren können.
Wir waren skeptisch — Factoring klang nach „Verkauf an Inkasso". Im Erstgespräch wurde klar: das Gegenteil. Die RHD führt die Kommunikation mit dem Jugendamt fachlich und respektvoll. Wir merken keinen Unterschied im Verhältnis zum Sachbearbeiter — außer dass wir das Geld jetzt zwei Monate früher haben.
Als kleine Werkstatt-Trägerin hatte ich Sorge, für ein Factoring-Angebot zu klein zu sein. Korneffel hat sich die Zeit genommen, unsere Größenordnung zu verstehen und ein passendes Modell anzubieten. Das ist nicht Standard — das ist Mittelstands-Beratung.
Wir glauben nicht an Massenakquise. Wenn die Konstellation nicht passt, sagen wir das — vor Vertragsabschluss, nicht danach.
Social-Factoring rechnet sich, wenn die Forderungen gegen verlässliche öffentliche Kostenträger gehen. Bei hohem Privat-Zahler-Anteil ist klassisches Mahnwesen oft günstiger — wir empfehlen das offen.
Voraussetzung sind nachvollziehbare Hilfeplan- bzw. Leistungsabrechnungen mit klaren Zuordnungen. Wer noch handschriftlich oder per Word-Tabelle abrechnet, sollte erst die Buchhaltung sortieren — dabei helfen wir gerne über die Korneffel Beratung, aber Factoring kommt danach.
Für einen Engpass über wenige Wochen ist ein Kontokorrent oder KfW-Schnellkredit oft pragmatischer. Factoring lohnt sich, wenn die Auszahlungs-Verzögerung strukturell und wiederkehrend ist.
Wir sind nicht die App, in der Sie alles per Klick erledigen. Unser Anspruch ist persönliche Beratung — das bedeutet Telefonate, Fragen, manchmal Termine. Wer das nicht möchte, ist bei reinen Plattform-Anbietern (Decimo, aifinyo) besser aufgehoben.
Die wichtigsten Fragen aus über 30 Jahren Beratungspraxis — präzise, ehrlich, ohne Vertriebsfärbung. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, rufen Sie uns an oder schreiben Sie kurz.
Sie erstellen wie gewohnt Ihre Kostenrechnung an den Kostenträger (z. B. Jugendamt, Sozialamt, Eingliederungshilfeträger). Diese Rechnung übertragen Sie auf die RHD Rechnungsstelle AG — postalisch oder über das Kundenportal. Innerhalb von 48 Stunden wird Ihnen der vollständige Rechnungsbetrag (abzüglich der Bearbeitungsgebühr) gutgeschrieben. Die RHD übernimmt anschließend die Kommunikation mit dem Kostenträger und das Mahnwesen.
Im Gegenteil — das Prinzip ist über 4.000 Jahre alt und ging schon auf die Babylonier zurück. In Deutschland nutzen laut Deutschem Factoring-Verband e. V. über 90.000 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von mehr als 275 Mrd. € diese Finanzierungsform. Neu ist lediglich die branchenspezifische Ausprägung für die Sozialwirtschaft, die wir gemeinsam mit der RHD AG seit Jahren etabliert haben.
Ja, die Rückmeldungen sind durchgängig positiv. Wichtig ist der professionelle, sensible Umgang mit dem Sachbearbeiter in der wirtschaftlichen Jugendhilfe — und genau das beherrscht das Team der RHD. Die einzige Anpassung beim Kostenträger besteht in einer Änderung des Zahlungsempfängers. Dieser Vorgang ist juristisch klar geregelt (Forderungsabtretung nach § 398 BGB) und in der Praxis problemlos.
Etwaige Bedenken nehmen wir gerne im Erstgespräch auf und liefern Ihnen Argumentationshilfen für die interne Kommunikation.
Sie zahlen einen prozentualen Anteil des Rechnungsbetrags als Bearbeitungsgebühr. Die genaue Höhe hängt ab von Ihrem monatlichen Volumen, der Schuldnerstruktur, der Bonität der Kostenträger und dem gewählten Verfahren (echtes oder unechtes Factoring). Indikative Werte liegen typischerweise im Bereich von 0,8 % bis 2,5 %.
Es gibt keine Mindestgebühr und keine versteckten Kosten. Sie bezahlen nur, wenn Sie tatsächlich eine Rechnung einreichen.
Ja. Die Bearbeitungsgebühr stellt eine Betriebsausgabe dar und wirkt damit steuermindernd. Für gemeinnützige Träger gelten die üblichen Regelungen — wir beraten Sie gerne zur sachgerechten Verbuchung im jeweiligen Tätigkeitsbereich (Zweckbetrieb vs. wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb).
Bei Bank- und KfW-Krediten wird Ihre Bonität als Antragsteller geprüft — beim Factoring zählt die Bonität des Kostenträgers. Da Jugendämter, Sozialämter und Eingliederungshilfeträger als kommunale bzw. Landesbehörden eine ausgezeichnete Bonität haben, ist die Bewilligung in der Regel unkompliziert.
Außerdem ist beim Factoring das Forderungsmanagement als Dienstleistung enthalten — das gibt es weder bei der Bank noch bei der KfW.
In der Regel kann die Zusammenarbeit innerhalb von 24 Stunden nach Vertragsabschluss starten. Vorausgegangen sind das kostenfreie Erstgespräch (ca. 30 Minuten), die Vorlage einer überschaubaren Anzahl Standardunterlagen (Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, ggf. Anerkennungsbescheid als freier Träger) und die Erstellung Ihres individuellen Angebots.
Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Wir überzeugen Sie mit unserer Dienstleistung — nicht mit Klauseln. Sie können das Verfahren mit nur einer Probefakturierung testen und entscheiden dann in Ruhe, ob es zu Ihrem Träger passt.
Das Team der RHD führt zunächst einen persönlichen telefonischen Kontakt mit dem Ansprechpartner in der wirtschaftlichen Jugendhilfe und bittet um Nachprüfung. Erst nach erfolglosem Verstreichen einer Frist erfolgt eine schriftliche Erinnerung. Im echten Factoring übernimmt RHD darüber hinaus das Ausfallrisiko — Sie behalten Ihre Liquidität.
Sie erhalten von der RHD jederzeit transparente Aufstellungen über Ausgangsrechnungen, entstandene Kosten und mögliche Außenstände — wahlweise im Online-Kundenportal oder als Auszüge. Damit haben Sie eine bessere Übersicht als zuvor, weil alle Daten zentral und tagesaktuell vorliegen.
Ja, ausdrücklich auch für kleine Träger. Da es keine Mindestgebühr gibt, ist die Lösung schon für Einzelpraxen, kleine Wohngruppen oder ambulante Dienste attraktiv. Bei größeren Trägern mit mehreren Standorten skaliert das Verfahren automatisch mit dem wachsenden Volumen mit.
Beim echten Factoring übernimmt die RHD das Ausfallrisiko vollständig (Delkredere-Funktion). Beim unechten Factoring tragen Sie das Ausfallrisiko bei Insolvenz des Schuldners weiter — dafür ist die Gebühr etwas niedriger. Im Sozialbereich, wo die Schuldner überwiegend Kommunen und Landesbehörden sind, ist das Ausfallrisiko ohnehin extrem gering — wir besprechen die für Sie optimale Variante.
Alle Übermittlungen erfolgen verschlüsselt, das Kundenportal ist DSGVO-konform und in deutschen Rechenzentren gehostet. Die RHD AG unterliegt als Finanzdienstleister besonderen aufsichtsrechtlichen Anforderungen und ist seit Jahren auch im hochsensiblen Gesundheitsmarkt erfolgreich tätig.
Ja — KoJu24 ist als Schwesterprodukt der Korneffel Beratung mit dem Social-Factoring-Workflow optimal abgestimmt. Aus KoJu24 erzeugte Kostenrechnungen lassen sich direkt für die Übermittlung an die RHD aufbereiten. Die Buchhaltungsdaten fließen sauber in Ihre Finanzbuchhaltung zurück. Mehr zur KoJu24-Plattform
Für die Erstberatung und Branchenfragen: Reiner Korneffel in Husby. Für die finanzwirtschaftliche und vertragliche Seite: Gunnar Neumahr, Vorstand der RHD Rechnungsstelle AG in Bremen. Im laufenden Betrieb betreut Sie ein fester Ansprechpartner bei der RHD — kein wechselndes Callcenter-Personal.
30 Minuten reichen für ein erstes Verständnis, wie Social-Factoring in Ihrer Konstellation wirken kann. Wir prüfen anhand Ihrer Eckdaten, ob und wie es sich für Sie lohnt — ohne Verpflichtung.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung.
Ihre Nachricht ist auf dem Weg zu uns. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Hinweis: Ihre Nachricht war sehr lang und wurde beim Senden gekürzt. Bitte ggf. längere Inhalte direkt an info@social-factoring.de senden.
Hinweis: Sollte sich Ihr E-Mail-Programm nicht automatisch geöffnet haben, schreiben Sie uns bitte direkt an info@social-factoring.de oder rufen Sie an: +49 (0)4634 9367970.
Korneffel Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH
Flensburger Straße 12
24975 Husby
Deutschland
Reiner Korneffel, Geschäftsführer
Telefon: +49 4634 9367970
Fax: +49 4634 9367972
E-Mail: info@social-factoring.de
Eintragung im Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Flensburg
Registernummer: HRB 12387 FL
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a UStG: DE 312849322
Reiner Korneffel, Flensburger Straße 12, 24975 Husby
Die Factoring-Dienstleistungen werden in Kooperation mit der
RHD Rechnungsstelle AG
Am Wall 96–98, 28195 Bremen
Telefon: +49 421 399 128 100
Web: www.rhd-bremen.de
erbracht.
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Beim Anfordern unseres kostenfreien PDF-Downloads „Liquiditäts-Check für soziale Träger" verwenden wir Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse einmalig, um Ihnen den Download-Link zuzustellen. Eine darüberhinausgehende Nutzung (z. B. werbliche Ansprache) erfolgt nur nach gesondertem Einverständnis. Die Speicherdauer beträgt maximal 12 Monate, sofern Sie nicht zusätzlich den Newsletter abonnieren. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Erfüllung der angefragten Leistung).
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Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Beratungs- und Vermittlungsleistungen der Korneffel Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH im Zusammenhang mit dem Social-Factoring-Angebot in Kooperation mit der RHD Rechnungsstelle AG, Bremen.
Gegenstand des Vertrags ist die Vermittlung und beratende Begleitung bei der Aufnahme einer Factoring-Vereinbarung zwischen dem Kunden (Träger im Sozialwesen) und der RHD Rechnungsstelle AG. Die eigentliche Factoring-Leistung wird durch die RHD Rechnungsstelle AG auf Basis eines separaten Factoring-Vertrags erbracht.
Die Beratungsleistung umfasst eine kostenfreie Erstanalyse, die Klärung der wirtschaftlichen und prozessualen Voraussetzungen sowie die Begleitung beim Onboarding-Prozess. Die Beratung ist unverbindlich und führt nicht automatisch zu einem Factoring-Vertrag.
Die Erstberatung ist kostenfrei. Für individuelle Beratungs- und Projektleistungen erfolgt die Vergütung nach gesonderter schriftlicher Vereinbarung. Die Factoring-Gebühren der RHD AG regeln sich ausschließlich nach deren AGB.
Die Korneffel Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen. Die Haftung ist im Übrigen auf die typischerweise vorhersehbaren Schäden begrenzt. Eine Haftung für Leistungen Dritter (insbesondere RHD AG) ist ausgeschlossen.
Sämtliche im Rahmen der Beratung übermittelten Informationen werden vertraulich behandelt. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur, soweit dies zur Erfüllung des Vertragszwecks erforderlich ist und der Kunde dem zugestimmt hat.
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, Flensburg. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.